Nürnberg, 16. Juli (Welt Online) – Die Gartenzwerge des Künstlers Ottmar Hörl, die den rechten Arm zum Hitlergruß ausstrecken, haben die Justiz auf den Plan gerufen. Die Staatsanwaltschaft ermittele nun wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, teilte ein Sprecher der Nürnberger Anklagebehörde mit. Ein Justizsprecher betonte, die Verwendung solcher Symbole sei nur dann straffrei, wenn damit verfassungswidrige Organisationen kritisiert würden. Der Kunst-Skandal war ins Rollen gekommen, nachdem ein Unbekannter sich über die Präsentation der puppengroßen Skulptur in einer Nürnberger Galerie beschwert und sich mit einem anonymen Schreiben an die Öffentlichkeit gewandt hatte. 400 der Gartenzwerge sind nach Hörls Angaben derzeit noch in einer Ausstellung des Aschaffenburger Kunstvereins zu sehen. Die Ausstellung gehe an diesem Wochenende zu Ende. Der Preis für eine Figur liegt bei 50 Euro. Schon mehrere wurden an Interessenten verkauft.
gefunden in MSN Nachrichten
17 Jul
Hitler-Gartenzwerg
17 Jul
Flickr Weltkarte
hab ich eben entdeckt als ich die bilder von wolfgang Staudt gesucht habe
sehr interessant und informativ. hier kann man viel sehen
Superkarte
16 Jul
Das ist Twitter
Twitter ist in den USA schon seit längerem bekannt und verbreitet. Nun ist die Welle der Twitter-Verrückten auch nach Europa und Deutschland geschwappt. Doch was ist das eigentlich?
Mittels Twitter können Texthäppchen einfach und von einem bestimmten System unabhängig gespeichert werden. Diese Testteilchen können maximal 140 Zeichen enthalten und verschickt werden. Für das Versenden und Empfangen dieser kurzen Nachrichten gibt es verschiedene Möglichkeiten. Dabei kann jeder angemeldete Nutzer entscheiden, von wem er Nachrichten bekommen und an wen er welche versenden möchte.
HIER HAB ICH EINEN INFORMATIVEN ARTIKEL GEFUNDEN IN DEUTSCH ENDLICH MAL
16 Jul
wer für was
Welcher Promi für was Werbung macht
MSN.de
Immer mehr Unternehmen setzen bei ihrer Werbung auf prominente Gesichter. Michael Ballack, Heidi Klum oder Thomas Gottschalk sollen Marken bekannt machen, Images aufpolieren oder den Absatz von Produkten ankurbeln. Das Star-Aufgebot wird immer größer. Rund jeder zehnte Fernseh-Spot flimmert in Deutschland bereits in Promi-Besetzung über den Bildschirm. Einige Stars sind dabei sogar für verschiedene Unternehmen unter Vertrag. Wissen Sie da noch welcher Promi für was Werbung macht oder machte? Wir geben Ihnen einen Überblick…
15 Jul
Kommentar
ich hab einen Kommentar abgeben müssen (wollen) in einem Blog den ich unter eingehende links gefunden habe
da hab ich einmal kommentiert
und jetzt das zweitemal
ihr könnts mal lesen hoffentlich klappt das jetzt
es geht darum ob man sein eigenes Todesdatum wissen will
LINK
14 Jul
Nokia 6220 classic
Siegertyp im Schafspelz
Das Nokia 6220 classic ist ein klassischer Fall von Understatement: Auf den ersten Blick macht das Barren-Handy kaum was her – viel Plastik, kaum aufregendes Design. Doch es ist der Inhalt, der beeindruckt. Dazu zählen beispielsweise eine GPS-Navigation, schnelles Surfen mit UMTS und HSDPA sowie eine 5-Megapixel-Kamera mit echtem Xenon-Blitz.
Im Test prüften wir nicht nur die Ausstattung sondern auch die Handhabung des S60-Symbian-Handys: Wie gut lässt sich die Navigation bedienen? Kommt die Foto-Qualität an die bei Digitalkameras heran? Funktioniert der Datenaustausch zwischen PC und Handy problemlos? Und wie ist es um die Akku-Ausdauer bestellt?
Viele Disziplinen meisterte das 6220 mit Bravour. Der Lohn: ein hervorragender Platz in unserer Bestenliste. Bei einigen Prüfungen fiel der Nokia-Neuling allerdings durch.
Ausstattung I: Mehr geht kaum
Selbst der anspruchsvollste Nutzer wird angesichts der Vollausstattung mit allen erdenklichen Telefonfunktionen, GPS-Navigation und mächtig Multimedia verstummen. Lediglich WLAN fehlt.
Telefonfunktionen
Quadband, Sprachwahl, Sprachsteuerung, ein komplettes Organizer-Paket mit Kalender, Notizfunktion und Umrechner – alles drin. Wieviele SMS und Kontakte Sie ins Handy packen, ist lediglich vom freien Speicherplatz begrenzt. Zum Personalisieren stehen sechs Profile bereit, die Sie nicht nur bearbeiten, sondern auch weitere 20 Stück komplett neu anlegen können. Sieben Tasten lassen sich mit Schnellzugriffen belegen, darüberhinaus passen Sie im Startbildschirm die Schnellstartleiste auf Ihre Bedürfnisse ein. Auch das Hauptmenü können Sie auf Ihre Vorlieben umstellen. Mit Quickoffice, einem Wörterbuch und dem Adobe-PDF-Reader nutzen Sie das Handy als mobiles Büro.
Datenfunktionen
Für Internet-Ausflüge steht UMTS mit HSDPA (Phase II mit 3,6 Mbit/s) bereit. Im Test dauerte der vollständige Aufbau der Xonio.com-Webseite 23 Sekunden, eine recht fixe Zeit. Mit Zusatz-Gimmicks, wie Yahoo Go! oder den Miniprogrammen Widsets lassen Sie regelmäßig Web-Infos, die Ihnen wichtig sind, herausfiltern.
Auch der Datentransfer zwischen PC und Handy klappte im Test reibungslos. Das Handy bindet sich ohne Mucken und Vorinstallieren einer Software als externes Laufwerk im Rechner ein. Mit einem Tempo von 12 Mbit/s tauscht es mit dem PC die Daten. Fixe 3 Sekunden vergingen, bis die 3 MByte große Testdatei übers Datenkabel auf dem Handy landete.
Ausstattung II: Navigation und Multimedia
Eine hauseigene Navigations-Software mit Fußgängermodus, ein starker MP3-Player und ein automatisch einstellbares Radio bringen unterwegs viel Spaß. Anspruchsvolle Fotofans werden jedoch von der 5-Megapixel-Cam enttäuscht sein.
Navigation
Auf dem Nokia 6220 classic ist die neue Navi-Software Nokia Maps 2.0 vorinstalliert. Sie lässt sich nicht nur aufs Autofahren einstellen, sondern führt Sie auch beim nächsten Spaziergang ans Ziel – noch eine Seltenheit unter Navigationssystemen. Allerdings stieß die Fußgänger-Navi im Test an ihre Grenzen: Unterführungen oder Brücken erkannte das 6220 classic nicht. Dafür ist das Kartenmaterial nicht detailliert genug.
Zum Handy erhalten Sie eine 90-Tage-Lizenz für Karten von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Damit können Sie sich sofort auf den Weg machen. Läuft die Frist ab, sind je nach Umfang und Zeitraum zwischen fünf und 130 Euro fällig.
In unserem Test dauerte die Standortsuche rund 28 Sekunden – ein solider Wert. Dank Assisted GPS lokalisierte uns das Handy auch im Redaktionsgebäude zu etwa der gleichen Zeit. Steht der Standort fest, zeigt Ihnen das Handy auf Wunsch den nächsten Geldautomaten oder ein Restaurant in Ihrer Nähe. Kostenlose Probeversionen von Reiseführern, etwa von Polyglott, zeigen Ihnen Sehenswürdigkeiten. Allerdings können Sie diese Testversionen nur zehn Minuten ausprobieren. Danach sind rund 8 Euro fällig. Schnappschüsse mit Ihrer Kamera können Sie mit geografischen Daten hinterlegen (Geotagging).
Kamera
5-Megapixel, Autofokus und sogar ein echter Xenon-Blitz – das klingt beeindruckend. Dazu kommen massig Einstellungen, etwa diverse Szenen, Selbstauslöser, Serienbilder, Kontrast-, Helligkeit-, Belichtungsstufen und vieles mehr. Doch die Qualität unserer Testbilder fällt unterschiedlich aus. Auf der einen Seite glänzen die Fotos mit realistischer Farbwiedergabe, gutem Weißabgleich bei Kunstlicht und prima Blitzausleuchtung. Auf der anderen Seite hatte die Kamera im Testgerät immer wieder Probleme mit der Belichtung und Schärfe. Auf den meisten Bildern war der rechte Bereich verwischt. Für mobile Filmer ist das 6220 classic ein echter Tipp, denn der Finne dreht Videos mit einer VGA-Auflösung von stolzen 640 x 480 Pixel – nicht selbstverständlich bei Video-Handys.
Musik-Player
Der Musik-Player überraschte unsere Tester mit einer satten und klaren Audioqualität, die sich über zusätzliche Presets noch tunen lässt. Fünf Voreinstellungen stehen zur Verfügung. Diese können Sie manuell wie einen Equalizer regeln. Oder Sie legen ein komplett neues Preset an. Zum Steuern des Players benutzen Sie den 5-Wege-Hotkey. Ihre Musiksammlung sortiert das Handy nach Kriterien wie Genre oder Interpret. Zur musikalischen Abwechslung steht ein FM-Radio mit RDS bereit. Über die automatischen Sendersuche findet das Radio fix alle Programme in Ihrer Umgebung. Die mitgelieferten Kopfhörer sind eher Mittelmaß. Wer ein Headset mit 2,5-Millimeter-Klinke besitzt, kann dieses ans Handy anstöpseln.
Speicher
Karten, Fotos, Musik – das alles braucht viel Platz. Mit dem internen Speicher von rund 120 MByte kommen Sie da nicht weit. Gut, dass Nokia dem Handy eine 1 GByte große Karte beilegt. Wem das nicht reicht, füttert das Handy mit einer microSD-Karte bis maximal 8 GByte. Der Einschub der Karte sitzt gut erreichbar an der linken Gehäuseseite.
Praxis: Plastik-lastig
Wie im echten Leben, gilt auch hier: Die inneren Werte zählen. Denn das Äußere ist wenig spektakulär. Akku-Ausdauer und Akustik schneiden im Test durchschnittlich ab. Ein dicker Pluspunkt ist die einfache Bedienung.
Eckdaten
Mit 108 x 46 x 17 Millimeter fällt das Nokia 6220 classic weder richtig klein noch besonders klotzig aus. Zum Vergleich: Das Nokia N95 ist aufgeschoben größer und auch dicker. Die schwarz glänzende Plastik-Oberfläche wird schon nach kurzer Zeit durch Fingertapser unansehnlich. Nach 231 Minuten ging dem Akku im Dauergespräch die Puste aus – ein durchschnittlicher Wert.
Menü und Handhabung
Das S60-Menü ist in 13 Unterpunkte aufgeteilt und lässt sich nach Ihren Vorlieben ändern und erweitern. Die beschrifteten Symbole sind klar verständlich. Schnell finden sich auch Nicht-Nokianer zurecht. Bei der Tastatur schlampte Nokia. Während die Zifferntasten noch groß genug sind, fallen die beiden Hotkeys zum Menüaufruf und die C-Löschtaste fummelig aus. Außerdem knarzten bei unserem Testgerät die Tasten. Schade, dass Nokia bei einem Handy mit so hochwertiger Ausstattung wenig Wert auf Verarbeitung und Material gelegt hat.
Display/Akustik
43 x 33 Millimeter misst das Display. Die verhältnismäßig geringen Maße macht Nokia mit vielen Farben, einem guten Kontrastwert und ausreichend Helligkeit wieder wett.
Im Akustik-Test schnitt der Finne ordentlich ab und leistete sich nur wenige Schnitzer. Während die Klangqualität auf Handy-Seite guter Durchschnitt war, punktete sie mit feiner Verständlichkeit auf Festnetzseite. Im Freisprechmodus hingegen war es genau anders herum: Auf Handy-Seite noch gut verständlich, am Festnetz sehr weit entfernt und mit schwankender Lautstärke.
Fazit: Mehr Sein als Schein
Eine Rundum-Sorglos-Ausstattung, gute Handhabung und viel Multimedia hieven das Handy aufs Siegerpodest, knapp hinter den beiden N95-Kollegen. Bei Design und Fotoqualität dürfen potenzielle Käufer aber nicht zu kritisch sein.
Wer hätte das gedacht? Das 6220 classic schafft es in die oberen Handy-Hemisphären unserer Bestenliste. Grund dafür sind die erstklassigen Telefonfunktionen, die reibungslose GPS-Navigation, ein überraschend guter MP3-Player, schnelles HSDPA-Surfen und fixer Datentausch. Auch der Lieferumfang mit 1-GByte-Speicherkarte und TV-Kabel tragen zum guten Testergebnis bei.
Akustik und Akku-Leistung liegen im guten Mittelfeld. Abzüge gibt es bei der Fotoqualität – hier hätten wir bei 5-Megapixel mit Autofokus und Blitz schärfere Bilder erwartet. Knarzende Tasten und Plastik-Outfit lassen Fans von schicken Designer-Handys vom Kauf zurückschrecken.
Für einen Preis von derzeit 320 Euro erhalten Sie ein zwar recht unscheinbares, aber äußerst leistungsstarkes Handy. Eine WLAN-Verbindung wäre das Tüpfelchen auf dem i gewesen.
fuer mich wegen Vertragsverlaengerung nur 14.95 Euro bei T-Mobile.
Ich hab mir das Teil eben bestellt.
Mein Geschenk zum Geburtstag, der bald kommt.
13 Jul
mal gucken
also
ich hab jetzt langsam die faxen dicke
jeden tag kriege ich in meinen wordpress.blog
unendlich viele spammails und immer dieselben mit
demselben text
sie wollen was verkaufen. ich seh ja ein, dass die leute was verkaufen wollen
wenn ich aber jeden tag an die 10 mails löschen muss
wird es mir langsam zu bunt
13 Jul
extrem gelenkig
Der menschliche Körper ist ein Wunder der Natur, das wir wertschätzen und lieben. Deshalb präsentieren wir gerne Bildergalerien gut gebauter Frauen. Noch besser gefallen uns nur noch heiße Frauen, die auch noch extrem gelenkig sind. (Gefunden bei: Holy Taco)
hier gibts viel mehr zu sehen
12 Jul
Saarschleife
Möcht euch mal noch ein Stück meiner Heimat zeigen,
hier ein Bild von der Saarschleife
Der Fotograf Wolfgang Staudt aus Saarbrücken
hat mir die Erlaubnis gegeben, die Bilder hier auszustellen.
Gestern waren die Bilder weg, die ich schon hochgeladen hatte.
heute merke ich, es liegt am Browser, da muss was falsch eingestellt sein
ich hatte die Saarschleife und ein anderes Bild von der Saar hier gezeigt. Also nochmal, ich benutze jetzt einen anderen Browser,
der zeigt mir alles an.














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